27. November 2016

Mein Bericht zu "Anna und der Schwalbenmann"



Anna und der Schwalbenmann
Mein Bericht zum Buch


Nach der Buchmesse habe ich mich mit dem Buch „Anna und der Schwalbenmann“ beschäftigt.
Das Buch trägt ein traurige und emotionale Stimmung, sogar ein bisschen trostlos, aber auch etwas schönes und beruhigendes in sich. Die Geschichte ist aus der Sicht des kleinen sieben jährigen Mädchen Anna geschrieben. Allerdings nicht in der Ich-Perspektive.
Die Traurige Stimmung die sich beim Lesen immer mehr verdeutlicht spiegelt sich im Verlaufe des Buches auch in den Charakteren wieder.

In der Geschichte geht es um das sieben jährige jüdische Mädchen Anna Łania, was in der Zeit des 2. Weltkrieges in Krakau (Polen) aufwächst. Ihr Vater war Sprach-Professor, weshalb sie wie ihr Vater ziemlich viele Sprachen spricht, um Genau zu sein, Deutsch, Russisch, Französisch, Englisch, Jiddisch, Ukrainisch, Armenisch und Romani, von denen sie einen besser als die andere kann. An einem Tag musste ihr Alleinerziehender Vater für die „Sonderaktion“, eine Idee Deutschlands, für ein paar Stunden außer Haus, weshalb sie erst mal in der Apotheke von Herrn Doktor Fuchsmann, ein Deutscher Bekannter, betreut wird. Doch als der Vater auch am nächsten Tag noch nicht kam, und Anna die Nacht unter dem Apothekentresen verbringen musste, wurde sie von Doktor Fuchsmann auf die Straße gesetzt.
Doch dort war es gefährlich und auf der Straßen bleiben kann man in einer Kriegszeit wohl schwer, besonders als junges jüdisches Mädchen.
Doch zum Glück traf sie auf einen etwas seltsamen Mann, dem sie in den Wald weit weg von Krakau folgte, welcher ihr verschiedene Überlebenstipps bei brachte...


Mir persönlich gefällt das Buch, jedoch denke ich dass es zwar für meine Altersgruppe, also ab 14 Jahren, verständlich ist, denke aber dass Buch eher ältere interessiert.
Daher empfehle ich das Buch Jugendlichen ab 16 Jahre. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass es auch 14 Jährige gibt, die sich dafür sehr interessieren.




Henri Ruff - Buch von Gavriel Savit – cbt Verlag Quelle des Fotos: http://www.randomhouse.de






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